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Grundfos iGRID unterstützt Albertslund bei Niedertemperatur-Fernwärme
Albertslund Forsyning wollte Wärmeverluste und Energiekosten im Fernwärmenetz senken, indem die Temperatur von bis zu 100°C auf 60°C reduziert wurde. In Zusammenarbeit mit Grundfos testete das Unternehmen 2020 die iGRID-Lösung in einer Niedertemperaturzone mit etwa 100 Häusern aus den 1960er Jahren. iGRID ist eine unterirdische Shuntstation, die warmen und kalten Wässer mischt, um eine präzise Temperaturregelung zu gewährleisten. Die Lösung ist kostengünstiger und effizienter als frühere Modelle und ermöglicht Albertslund, Wärmeverluste um bis zu 50 % zu reduzieren sowie nachhaltige Energiequellen und Abwärme zu nutzen. Grundfos lieferte eine Plug-and-Pump-Lösung mit intelligenten Algorithmen und vorgefertigten Temperaturzonen. Das Projekt hat Partner in Europa und Dänemark inspiriert. Albertslund ist optimistisch, bis 2026 allen Kunden Niedertemperatur-Fernwärme zu liefern – ein entscheidender Schritt zur Energie- und CO₂-Einsparung.
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Thomas Gierlich
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